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Klassische Homöopathie

Homöopathische Arzneien werden zur Behandlung verschiedenster Störungen angewandt.
Ausgewählt nach individuellen Symptomen stimuliert ein vom Arzt ausgewähltes Heilmittel die Selbstheilungskräfte des Patienten dazu, die gestörte Ordnung des Organismus natürlich wiederherzustellen. Die Arzneien wirken sowohl auf körperliche wie auf geistige Bereiche des Menschen umso besser, je intakter die eigene Regulationsfähigkeit der Patienten ist. Ob dies im Einzelfall bei einer Störung ausreicht, muss von Patient und Arzt gemeinsam abgewogen werden.
Bei gegebener Vorraussetzung ist Homöopathie in akuten ebenso wie in chronischen Fällen zur Behandlung einer Vielzahl von Erkrankungen geeignet.
Insbesondere bei jungen Patienten vom Säugling bis zum Jugendlichen und genauso beim Erwachsenen bietet Homöopathie eine natürliche Option bei:

Akuten Infekten mit Beschwerden wie Fieber, Husten, Halsschmerzen etc.

Hier wird häufig mit Zusammenstellungen von Homöopathika gearbeitet – z.B. “Grippespritze” um beim ersten Anzeichen eines Infektes noch “die Kurve zu kriegen” – oder, wenn der Patient gut bekannt ist, kann mit den klassischen Einzelmitteln gearbeitet werden.

Allergien mit Beschwerden der Atemwege bzw. der Haut

Eine konstitutionelle Therapie muss früh genug begonnen werden, um Monate vor der “Pollensaison” bereits auf eine Veränderung der Reaktionsweise hinzuarbeiten. Bestehen jedoch bereits Symptome gilt analog wie bei den akuten Infekten der Luftwege mit ähnlichen Beschwerden eine pragmatische Vorgangsweise.

Nabelkoliken, Verdauungstörungen, etc.

Bei Verdauungsstörungen wird eine mehrgleisige Therapie – Ernährungsgewohnheiten überprüfen, Verdauungskraft einschätzen, pflanzliche Arzneimittel, etc. – neben dem Einsatz der homöopathischen Arznei von großer Bedeutung sein.

Kinderkrankheiten - kranke Kinder

Gemeint sind hier die häufigen Infekte im Kindergartenalter ebenso, wie andere chronische oder wiederkehrende Symptombilder des kindlichen Körpers oder Geistes. Kinder zeigen häufig eine raschere Reaktion auf Arzneimittelreize als Erwachsene. Deshalb können oft natürliche Heilmittel einen Heilungserfolg einleiten, ohne dass gleich “Hightech” eingesetzt werden muss. Selbstverständlich ist eine sichere Diagnose dafür Voraussetzung und: falls doch mal unumgänglich, ist Hightech eine wichtige Option.

wiederholt auftretenden (rezidivierenden) Beschwerden und Infekten

Das Wiederkehren einer Erkrankung bedeutet oft, dass ihre Voraussetzung, nämlich eine Störung der stabilen Regulationsfähigkeit des Organismus, nicht behoben werden konnte und somit eine Schwächung der Gesundheit weiter besteht. Falls keine ernste Schädigung der Struktur ursächlich ist, kann die Homöopathie als eine Reiztherapie ihren Beitrag leisten, um ein gesundes, also stabiles Gleichgewicht wiederherzustellen.

Warzen und anderen Hauterscheinungen

Das Fortbestehen – der weit verbreiteten – Viruswarzen hängt von der Fähigkeit des Immunsystems ab, sie als Fremdkörper zu erkennen und zu entfernen. Dazu benötigt es mehr oder weniger Zeit. Um diesen Vorgang abzukürzen gibt es homöopathische Einzelmittel. Hauterscheinungen sind oft nicht nur oberflächliche und lokale Reaktionen, sondern bestehen durch Wechselwirkungen funktioneller Systeme des ganzen Körpers. Dann kommt ihnen eine Signalwirkung zu, dass eine Störung besteht. Funktionelle Störungen lassen sich oft homöopathisch beeinflussen.

Funktionellen Störungen der inneren Organe

Störungen der Funktion innerer Organe, ohne dass bereits eine Strukturveränderung feststellbar ist, gehören wohl zu den einer naturheilkundlichen Behandlung zugänglichen Erkrankungen. Hier sollte an die Therapie mit homöopathischen Arzneien gedacht werden. Ausgenommen sind die somatoformen Störungen (siehe unter “Behandlungsspektrum – Psychotherapie”) bei denen eine Chronifizierung durch jegliche Arzneitherapie gefördert werden kann.

Wechseljahren

Störungen der Funktion innerer Organe, ohne dass bereits eine Strukturveränderung feststellbar ist, gehören wohl zu den einer naturheilkundlichen Behandlung zugänglichen Erkrankungen. Hier sollte an die Therapie mit homöopathischen Arzneien gedacht werden. Ausgenommen sind die somatoformen Störungen (siehe unter “Behandlungsspektrum – Psychotherapie”) bei denen eine Chronifizierung durch jegliche Arzneitherapie gefördert werden kann.

Beginn von Arthrosen oder rheumatischen Erkrankungen

Störungen der Funktion innerer Organe, ohne dass bereits eine Strukturveränderung feststellbar ist, gehören wohl zu den einer naturheilkundlichen Behandlung zugänglichen Erkrankungen. Hier sollte an die Therapie mit homöopathischen Arzneien gedacht werden. Ausgenommen sind die somatoformen Störungen (siehe unter “Behandlungsspektrum – Psychotherapie”) bei denen eine Chronifizierung durch jegliche Arzneitherapie gefördert werden kann.

Restzuständen nach einer akuten Erkrankung

Störungen der Funktion innerer Organe, ohne dass bereits eine Strukturveränderung feststellbar ist, gehören wohl zu den einer naturheilkundlichen Behandlung zugänglichen Erkrankungen. Hier sollte an die Therapie mit homöopathischen Arzneien gedacht werden. Ausgenommen sind die somatoformen Störungen (siehe unter “Behandlungsspektrum – Psychotherapie”) bei denen eine Chronifizierung durch jegliche Arzneitherapie gefördert werden kann.

Anhaltenden Erschöpfungszuständen, Nervosität, Verstimmung

Störungen der Funktion innerer Organe, ohne dass bereits eine Strukturveränderung feststellbar ist, gehören wohl zu den einer naturheilkundlichen Behandlung zugänglichen Erkrankungen. Hier sollte an die Therapie mit homöopathischen Arzneien gedacht werden. Ausgenommen sind die somatoformen Störungen (siehe unter “Behandlungsspektrum – Psychotherapie”) bei denen eine Chronifizierung durch jegliche Arzneitherapie gefördert werden kann.

Beschwerden durch chronische Erkrankungen

Störungen der Funktion innerer Organe, ohne dass bereits eine Strukturveränderung feststellbar ist, gehören wohl zu den einer naturheilkundlichen Behandlung zugänglichen Erkrankungen. Hier sollte an die Therapie mit homöopathischen Arzneien gedacht werden. Ausgenommen sind die somatoformen Störungen (siehe unter “Behandlungsspektrum – Psychotherapie”) bei denen eine Chronifizierung durch jegliche Arzneitherapie gefördert werden kann.